Theater | Mo, 27.03. 2017 | 15:30
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Theaterachse

freiheit.komm

Eine Veranstaltung der kija Salzburg – Kija Theater Tour 2017

Der Eintritt für die Sichtveranstaltung ist frei!
Anmeldungen bitte unter:
Ruth Fischer
ruth.fischer@salzburg.gv.at
+43 (0)664 6116636


„freiheit.komm“ wurde im Auftrag und unter fachlicher Anleitung der kija Oberösterreich in Kooperation mit der Gruppe theaterachse produziert. Das Stück ist vor dem gesellschaftlichen Diskurs über die Ursachen von Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen entstanden. Fragen der Jugendlichen werden aufgegriffen und die ZuseherInnen werden durch stärkende Botschaften in ihrer Identitätsfindung unterstützt. Kinderrechte sind die beste Basis dafür, sie fördern auch eine tolerante, weltoffene und friedliche Gesellschaft. Entstanden ist ein Stück, das eine Diskussionsgrundlage für anschließende Gespräche und Vertiefung liefert.

Das Stück beschreibt Lebenssituationen junger Menschen, die eines gemeinsam haben: den Verlust der Selbstbestimmung und des freien Denkens. Wie kann es aber gelingen, dass die jungen Menschen Irrwege frühzeitig erkennen und wieder zu sich finden? Dieser Frage geht das Stück in unterschiedlichen Szenen nach: Ein Mädchen, das eine schwere Essstörung entwickelt, ein junger Mann unter dem Einfluss von Manipulation und Radikalisierung, eine junge Frau, die den Ausstieg aus einer fanatischen Religionsgemeinschaft sucht … sie alle sind auf der Suche nach ihrer Identität und laufen Gefahr, durch Einflüsse von außen einen falschen Weg einzuschlagen.

Die Freiheit des einen endet, wo sie die Freiheit des anderen einschränkt, begreift die 16-jährige Johanna in „freiheit.komm“ und bringt damit auf den Punkt, worüber sich der große Philosoph Immanuel Kant schon den Kopf zerbrochen hat. Wer bin ICH, und wie will ICH leben?
Was erwartet mein Umfeld von mir und wer sind meine Vorbilder? Fragen wie diese beschäftigen alle Kinder und Jugendlichen. Die Ausbildung der eigenen Identität ist die wichtigste Entwicklungsaufgabe auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Die damit einhergehende Verunsicherung macht empfänglich für Einflüsse von außen, auch für negative. Fragwürdige Schönheitsideale, der Druck der Peer-Group oder auch fanatisierende Strömungen jeglicher Ausrichtung können die Identitätsentwicklung nachhaltig stören.

Buch und Regie: Mathias Schuh
Spiel: Melanie Arnezeder, Bina Blumencron, Wolfgang Kandler
Fachliche Begleitung: kija Salzburg
Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
Dauer: 70 Minuten ohne Pause

Das Stück ist bereits die sechste Koproduktion von theaterachse und kija.

Bei fachlichen Rückfragen:
Mag.a Marion Wirthmiller
Kinder- und Jugendanwaltschaft Salzburg
Gstättengassse 10, 5020 Salzburg
marion.wirthmiller@salzburg.gv.at
+43 (0)662 430550

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