Film | Mi, 18.10. 2017 | 19:30
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Die göttliche Ordnung

Schweizer Film rund um das Frauenstimmrecht

Schweiz, 1971. Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die mit ihrem Mann und zwei Söhnen in einem beschaulichen Appenzeller Dorf lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Im Gegenteil: Es herrscht die Meinung, Emanzipation sei eine Sünde gegen die Natur. Als Nora wieder anfangen möchte zu arbeiten, verweigert ihr Mann die Erlaubnis und beruft sich dabei auf das geltende Ehegesetz. Nun erwacht Noras Widerstand. Als sie sich aktiv für das Frauenstimmrecht einsetzt und zu einem Streik aufruft, gerät der Dorf- und Familienfrieden gehörig ins Wanken.

In Petra Volpes charmanter Komödie „Die göttliche Ordnung“ über die ziemlich späte Einführung des Frauenwahlrechts in der Schweiz im Jahr 1971 prallen chauvinistische Vorurteile und Frauen-Solidarität aufeinander. „Beste Unterhaltung mit fein gezeichneten Charakteren“, urteilt die NZZ über diesen mit 3 Schweizer Filmpreisen ausgezeichneten Film.

Schweiz 2017; Regie/Drehbuch: Petra Biondina Volpe; Kamera: Judith Kaufmann; Musik: Annette Focks; mit: Rachel Braunschweig, Marie Leuenberger, Maximilian Simonischeck u.a.; 96 Min.








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