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DAS KINO
Pettersson und Findus – Kleiner Quälgeist, Große Freundschaft
Fr, 03.07, 15:00
€ 6,00 / Erm. € 5,00
Zum ersten Mal wird die Geschichte des alten Pettersson und seinem Katzen-Freund Findus als ein Mix aus Realfilm und Animation auf der großen Leinwand zu sehen sein. Der alte Pettersson lebt in einem kleinen, roten Haus, verbringt seine Tage mit Holzhacken, Bastelarbeiten und Erfindungen, angelt und versorgt seine Hühner. Eigentlich hat er alles was er zum Leben braucht. Doch manchmal überkommt Pettersson die Einsamkeit. Eines Tages schenkt ihm Nachbarin Beda Andersson, die sich warmherzig um alle kümmert, einen kleinen Kater, damit der alte Mann ein wenig Gesellschaft hat. Pettersson gibt ihm den Namen Findus und zieht ihn liebevoll groß. Das Glück ist perfekt, als der kleine Kater anfängt zu sprechen – eine wunderbare, scheinbar unzertrennliche Freundschaft beginnt. Nachbar Gustavsson beäugt die Beziehung der beiden ein wenig befremdet und hält Pettersson für einen Spinner. Er selbst hat ganz andere Probleme: Sein Hahn kräht und kräht und kräht. Bevor das Federvieh im Kochtopf landet, naht Rettung durch Beda Andersson, die Pettersson bittet, das Tier aufzunehmen. Der alte Mann stimmt freudig zu. Im Hühnerstall ist große Aufregung und Begeisterung über den Neuzuwachs. Nur Findus wird immer trauriger und fühlt sich übergangen, erhält doch der Hahn nicht nur die ungeteilte Aufmerksamkeit der Hühner, sondern auch die von Pettersson. Der kleine Kater befürchtet, seinen besten und einzigen Freund zu verlieren …

Deutschland 2014; Regie: Ali Samadi Ahadi; Drehbuch: Thomas Springer; Kamera: Mathias Neumann; Musik: Ali N. Askin; mit: Ulrich Noethen, Marianne Sägebrecht und Max Herbrechter u.a.; 90 Minuten, ab 6 Jahren

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DAS KINO
Kiss the Cook – So schmeckt das Leben
Sa, 04.07, 17:00
€ 9,00 / Erm. € 6,00
Nach all seinen Hollywood-Produktionen (IRON MAN) serviert Jon Favreau nun eine köstlich-charmante kulinarische Komödie abseits vom Mainstream. In Personalunion fungiert er als Hauptdarsteller, Autor und Regisseur und erzählt die Geschichte des frustrierten Starkochs Carl Casper, der in einem Edelrestaurant in Los Angeles seine kulinarische Kreativität zugunsten eines erfolgreichen, jedoch konventionell-eintönigen Menüs auf Eis legen musste. Als er von einem Restaurantkritiker eine erbarmungslose Kritik erhält, kündigt Carl. Er kauft sich einen Imbisswagen und kredenzt beste lokale Spezialitäten. Schon bald wird sein Geschäft zum florierenden Unternehmen.

Um sich auf seine Rolle vorzubereiten, arbeitete Jon Favreau in bester Method-Acting-Manier in Restaurantküchen. So verkörpert Favreau den zumeist coolen, teils cholerischen Chef de Cuisine Carl äußerst souverän. Besonders zu Buche schlägt seine neu gesammelte gastronomische Erfahrung auch bei den Detailaufnahmen von schmackhaften Gerichten, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. In kleinen Rollen treten auch Robert Downey Jr. und Scarlett Johansson auf den Plan dieses vergnüglichen Kinoausflugs, der locker und musikalisch beschwingt (insbesondere kubanische Rhythmen stehen auf dem Programm) dahintuckert. Die Dialoge sind authentisch und vermitteln den Eindruck, einem intimen Zusammenkommen von Freunden mit gutem Essen, Wein und Musik beizuwohnen.

USA 2014; Regie/Drehbuch: Jon Favreau; Kamera: Kramer Morgenthau; mit: John Leguizamo, Jon Favreau, Sofía Vergara, Dustin Hoffman; Scarlett Johansson; Robert Downey jr.; 114 Min, Deutsche Fassung

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Han’s Klaffl
Schul-Aufgabe: Ein schöner Abgang ziert die Übung!
Fr, 03.07, 19:30
€ 25,00 / Erm. € 22,00
Nach 40 JAHRE FERIEN und der anschließenden RESTLAUFZEIT folgt zwangsläufig die SCHUL-AUFGABE. Mit diesem dritten Teil der bisher zweiteiligen Trilogie ist dem Kabarettisten Han´s Klaffl eine Kombination aus Schadensbericht und wehmütigem Rückblick auf 40 Jahre professioneller Bespaßung verhaltensorigineller Schüler gelungen. Doch der Blick des Ebersberger Musiklehrers, der im Sommer 2014 in den Ruhestand trat, geht auch nach vorne. Was macht ein Lehrer, dem der pädagogische Auftrag auch nach der Pensionierung noch in den Knochen sitzt, der die Didaktik lebenslänglich verinnerlicht hat, der sich aber plötzlich seiner Zielgruppe beraubt sieht? Da gibt es viel zu tun!