Startseite

Der kleine Nick macht Ferien
Fr, 01.07, 15:00
€ 6,00 / Erm. € 5,00
Endlich Ferien! Der kleine Nick, seine Eltern und die Oma fahren ans Meer. Schnell findet der Zehnjährige Freunde, mit denen er Streiche auf Kosten der Erwachsenen ausheckt. Am Strand findet Nick sofort neue Freunde: Ben, der gar nicht Urlaub macht, sondern dort lebt, und Früchtchen, der den ganzen Tag über isst – sogar Fisch! Rohen Fisch! Jojo hat einen seltsamen Akzent, denn er ist Engländer. Paulchen beschwert sich ständig, und Como nervt, weil er immer Recht haben will. Außerdem lernt Nick Isabelle kennen, ein kleines Mädchen, das ihm überall hin folgt. Die Erwachsenen finden es süß, aber Nick bekommt es mit der Angst zu tun. Zum Glück stehen ihm seine Freunde zur Seite.

Die Rasselbande stiftet allerhand Unfug, aber eines ist sicher: diese Ferien bleiben für alle ein unvergessliches Erlebnis!

Nach „Der Kleine Nick“, der in Frankreich der erfolgreichste Film im Jahr 2009 war, kommt nun die zweite Realverfilmung der Bestseller von René Goscinny und Jean-Jacques Sempé ins Kino. Ebenso wie seinem Vorgänger gelingt es der sympathischen Geschichte um Kinder, Sonne, Strand und Ferien, den Humor und nostalgischen Lausbuben-Charme der Bücher zu wahren.

Frankreich 2014; Regie: Lauren Tirard; Drehbuch: Jaco van Dormael, Grégoire Vigneron, Laurent Tirard; Kamera: Denis Rouden; mit: Kad Merad, Valérie Lemercier, Bouli Lanners, François Damiens; 97 Minuten, ab 6 Jahren 
Vor der Morgenröte
Mi, 29.06, 19:30
€ 9,00 / Erm. € 6,00

"Wenn ich an meine Jahre zwischen achtzehn und dreißig zurückdenken will und mir vergegenwärtigen, was ich damals tat, so scheint mir, als ob ich diese ganzen Jahre einzig in der Welt herumgereist, in Kaffeehäusern gesessen und mit Frauen herumgezogen wäre. Mit bestem Willen kann ich mich nicht erinnern, jemals gearbeitet, jemals etwas gelernt zu haben. Dem aber widersprechen die Tatsachen", schreibt Stefan Zweig im Jahre 1922.

Stefan Zweig war zu seiner Zeit ein Starautor und gemeinsam mit Thomas Mann der meistübersetzte deutschsprachige Schriftsteller. Bereits 1934 verließ Zweig seine Heimat Österreich, um ins Exil zu gehen aus dem er nicht zurückkehrte. In ihrem ebenso stringenten wie sinnlich-opulenten Film zeigt Maria Schrader den weltberühmten Autor in sechs Episoden seines Lebens – von seinem ersten Aufenthalt in Brasilien und der Teilnahme am PEN-Kongress in Buenos Aires 1936 über den Besuch New Yorks und seiner ersten Frau Friderike im Jahr 1941 bis zu seinem Tod 1942 in Petrópolis. Dort schrieb Zweig sein wohl berühmtestes Werk "Die Schachnovelle".

Deutschland/Österreich/Frankreich 2016; Regie: Maria Schrader; Drehbuch: Jan Schomburg, Maria Schrader; Kamera: Wolfgang Thaler; Musik: Tobias Wagner; mit: Josef Hader, Barbara Sukowa, Aenne Schwarz, Matthias Brandt u.a.; 106 Minuten

Thomas Geierspichler
Wer Visionen hat, kann Grenzen überwinden
Mo, 27.06, 16:30
Veranstalter und Anmeldung unter Renate Fellner-Färber, SPAR Österreichische Warenhandels AG, Europastrasse 3, 5015 Salzburg 
E-Mail: Renate.Fellner-Faerber@spar.at
Telefon: +43 662 4470 23222