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Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes
Fr, 25.05, 15:00
€ 6,00 / Erm. € 5,00
Ein Wochenende allein zuhause mit den Kindern – und schon bricht bei Papa Moll das Chaos aus und es ist alles andere als erholsam. Denn während Moll in der Schokoladenfabrik Überstunden machen muss, entbrennt zwischen seinen Kindern und dem Nachwuchs seines Chefs ein gnadenloser Kampf: um Zuckerwatte, Strafaufgaben und den berühmtesten Zirkushund der Welt.

Schweiz 2017; Regie: Manuel Flurin Hendry; mit: Hendry, Stefan Kurt; 90 Min; Deutsch; ab 6 Jahren
3 Tage in Quiberon
Sa, 26.05, 17:00
€ 10,00 / Erm. € 8,00
1981 zieht sich Romy Schneider zur Erholung in den bretonischen Kurort Quiberon zurück. Ihre langjährige Freundin Hilde leistet ihr Gesellschaft. Trotz schlechter Erfahrungen mit der deutschen Presse gibt sie dem Stern-Reporter Michael Jürgs ein Interview. Der Fotograf Robert Lebeck macht indessen von Romy Schneider Fotos, die das widersprüchliche Wesen der Schauspielerin einfangen, ihre Ausgelassenheit, ihren Schmerz. Kaum ein Jahr später stirbt Romy Schneider mit nur 43 Jahren.

Das Interview und die Schwarz-Weiß-Fotos bilden die Grundlage für einen Spielfilm, der die besondere Atmosphäre jener Tage einfängt, in denen sich Romy Schneider bis zur Schmerzgrenze öffnet. Je mehr die Schauspielerin von sich zeigt, der Mensch hinter dem Star zum Vorschein kommt, desto mehr Bewegung kommt in das Quartett. In der melancholischen, in weichem Schwarz-Weiß gefilmten Hommage brilliert Marie Bäumer, die Romy Schneider in Mimik und Gestik auf verblüffende Weise ähnelt.

Deutschland/Österreich/Frankreich 2018; Regie: Emily Atef; mit: Marie Bäumer, Birgit Minichmayr, Denis Lavant; 115 Min; Deutsch 
Eva Maria Marold & Wolfgang Fifi Pissecker
Endlich!
Do, 24.05, 19:30
€ 26,00 / Erm. € 23,00
In ihrem ersten gemeinsamen Kabarettprogramm „Endlich!“ blicken die Sängerin Eva Maria Marold und „Hektiker“ Wolfgang Fifi Pissecker auf mehr als 25 Jahre Bühnenleben zurück. Hemmungslos und offen wird rekapituliert, kritisiert und philosophiert. Die alleinerziehende, gestresste Mutter und der alleinlebende, gestresste Mann ziehen Bilanz und besprechen ihre aktuelle berufliche und private Situation. Bei dieser „Lebensinventur“ erfährt das Publikum, inwiefern Lena Zavaroni, Baccara, Monty Python und Louis de Funès für die Berufswahl der beiden ausschlaggebend waren. Im Laufe dieses selbstironischen Abends zeigen die beiden Ausnahmekünstler wie eine Kultursendung in 25 Jahren aussehen wird, warum der Weg das Ziel ist, wenn man mit einem 21 Jahre alten Opel nach Mykonos fährt und warum in Zeiten von Tinder der Ausdruck „wisch und weg“ eine neue gesellschaftliche Bedeutung hat. Das Publikum begleitet die beiden unter anderem auf eine Elternvereinsversammlung, bei der wir erfahren, warum Heckenscheren in der Schultasche nichts zu suchen haben, dass Erdbeerjoghurt Spuren von Erdbeeren enthalten kann und warum nun statt den Unterrichtsgegenständen Bio, Geo und Musik, die neuen Gegenstände FB (Facebook), CMM (Cyber Mobbing Methoden) und FNE (Fake News Erkennung) unterrichtet werden!

Eva und Fifi, einst Babyboomer, jetzt Best-Ager, zukünftige Young Grandparents? Mit 50 nicht mehr jung, aber auch noch nicht alt, sind sie die typische „something-inbetween-generation“. Sie haben viele Lösungen parat und suchen noch die passenden Probleme dazu. Zukunftsängste sind kein Thema für die zwei Singles, weil sie uns zeigen, dass man auch noch für die letzten Stunden seines Lebens jemanden beim Senioren-Speed-Dating kennenlernen kann. Erleben sie die beiden authentisch und schonungslos ehrlich. Endlich!