Breabach & Maeve McKinnon Band

7th Scottish Colours

Die erfolgreiche Scottish Folk Night-Tour präsentiert sich mit neuem Namen, nämlich Scottish Colours, in Anlehnung an die Farben des Herbstes und vor allem auch an die vielfältigen Farbschattierungen der schottischen Musik, die zukünftig auch Ensembles aus dem kanadischen Nova Scotia inkludieren wird. Zum Relaunch mit neuem Tournee-Titel wird mit einer veritablen Sensation aufgewartet.

Breabach, die schottische Supergroup, die bereits bei der ersten Schotten-Tournee 2008 dabei war und damals gerade die Entdeckung in Caledonia war, haben sich bereit erklärt, auch heuer mit uns auf Konzertreise zu gehen. Und dies, nachdem sie bei Peter Gabriels WOMAD-Festivals in Australien und Neuseeland im heurigen März jeweils 30.000 Fans als Top-Act begeisterten! Auch in den USA und Kanada wird das Quintett als dynamischste Band der britischen Inseln bejubelt (ihr Konzert in der Royal Concert Hall in Glasgow war 2013 binnen drei Stunden ausverkauft). Von gleich zwei Highland Pipes getriebene Tunes (Calum MacCrimmon & James Mackenzie, die auch Flöten, Gesang und Bouzouki beisteuern), und wunderschöne Lieder der Geigerin und Sängerin Megan Henderson sowie des Sängers und Gitarristen Ewan Robertson werden von James Lindsay am akkustischen Bass getragen und verweben sich zu einem selten gehörten Sound-Teppich der Extraklasse. Als „Live Act Of The Year“ bei den Scots Trad Music Awards 2013 ausgezeichnet und bei den „BBC Radio 2 Folk Awards 2014“ als Best Group nominiert, haben sie in ihrer knapp achtjährigen Karriere fast alles erreicht, wozu andere Bands mehr als 20 Jahre brauchen – sie sind die schottische Band der Stunde. Ihr neues Album „Urlar“ wurde von der Fachpresse erneut mit euphorischen Kritiken gefeiert. 


Auch Maeve McKinnon war bereits auf der Scottish Folk Night-Tour zu hören (2010). Sie ist schlicht eine der wundervollsten Sängerinnen der Szene, und ihre letzte CD „Once Upon“ an ist wieder ganz großes Musik-Casino mit Botschaft. Das Album ist politisch geprägt, kein Wunder, ist Maeve doch in einem sehr rauen Arbeiter-Bezirk von Glasgow aufgewachsen und wurde von ihren politisch aktiven Eltern von Kindesbeinen an zu Protestmärschen mitgenommen. „I pretty much learned to walk on protest marches, and we always had some refugees in the house wether from Chile, South Africa or former Yugoslawia“ sagt Maeve wörtlich. Ebenso von Kindesbeinen an sang sie zu den Platten ihrer Eltern und verbrachte die Sommer auf Jura, wo sie auch mit der Faszination für die gälische Sprache infisziert wurde. Heute zählt Maeve McKinnon zur wichtigsten Vertreterin des new Gaelic movement. 

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