Josef H. Reichholf

Heimische und fremde Arten: Ideologie vs. Ökologie im Naturschutz

Wie ändert sich Natur? Welchen Einfluss übt darauf der Mensch aus? Und wie ist der fortwährende Wandel zu bewerten? Unsere Natur ist in Bewegung. Viele Arten werden rar oder verschwinden. Lerchen singen nicht mehr; der Wiedehopf hat sich verabschiedet. Andere, fremde Arten kommen. Sie machen sich breit, werden invasiv und bereiten Probleme. Warum haben Drüsiges Springkraut, Riesenbärenklau und andere solchen Erfolg? Sind die Fremden den Einheimischen überlegen? Waschbär und Wildschwein kümmern sich nicht um die schlechten Nachrichten aus der Natur. Die Fremden von früher, der Rote Mohn und viele andere einst als Unkräuter bekämpfte, nun als Ackerwildkräuter umsorgte Arten weichen den Fremden von heute. Verrückte Natur? Was ist zu tun? 

Prof. Dr. Josef H. Reichholf lehrte 30 Jahre lang Naturschutz an der Technischen Universität München. Er war im nationalen und internationalen Naturschutz tätig und schrieb erfolgreiche Bücher über die Natur. Besonders intensiv befasste er sich mit seiner Heimat, dem niederbayerischen Inntal und den Stauseen am unteren Inn.

Der reduzierte Ticketpreis 9 Euro (Kartenbüro Neubaur) gilt auch für VHS-Kursteilnehmer/innen unter Vorlage einer VHS-Kursbestätigung des aktuellen Semesters oder einer VHS-Reservierungsbestätigung für den Vortragstermin (+43 662 87 61 510, www.volkshochschule.at)

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(Univ.-Prof. Dr. Werner Gamerith) c/o Fachbereich Geographie und Geologie der Universität Salzburg
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