La Vérité – Leben und lügen lassen

Eine berührende Mutter-Tochter-Geschichte​

Frankreich/Japan 2019; Regie/Drehbuch/Schnitt: Hirokazu Koreeda; mit: Catherine Deneuve, Juliette Binoche, Ethan Hawke, Ludivine Sagnier; 106 Min.; DF

Die alternde französische Filmikone Fabienne hat gerade ihre Memoiren veröffentlicht, als ihre Tochter Lumir nach langen Jahren in New York mit ihrem Ehemann und dem gemeinsamen Kind nach Frankreich zurückkehrt. Lumir ist wenig überrascht, dass sich im Elternhaus nach wie vor alles um die exzentrische Mutter dreht. Die verdrehten Wahrheiten in der Autobiografie ihrer Mutter kann sie jedoch nicht akzeptieren — ihre Erinnerungen an ihre Kindheit sind ganz andere. Sie beschließt, ihre Mutter mit deren Lebenslügen zu konfrontieren.

Der japanische Regisseur Hirokazu Koreeda („Shoplifters – Familienbande“) drehte nicht nur seinen ersten Film im Ausland, sondern vereint die beiden bekanntesten Schauspielerinnen Frankreichs, Catherine Deneuve und Juliette Binoche, erstmals auf der Leinwand. Mit feiner Klinge erzählt Koreeda in seinem Mutter-Tochter-Drama von menschlichen Schwächen, unausgesprochenen Konflikten und überlebensnotwendigen Lügen.

„La Vérité“ überzeugt mit seiner Vielschichtigkeit, mit Humor und lebhafter Schauspielführung.
Die Presse

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La Vérité – leben und lügen lassen

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